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Der "Grüne Hahn" - Umweltmanagement in unserer Gemeinde

In rund 25 % der Evangelischen Kirchengemeinden in Westfalen kräht er: der "Grüne Hahn".

Der "Grüne Hahn", das Umweltmanagement der westfälischen Kirche, verfolgt die folgenden Ziele:

Es geht um Glaubwürdigkeit. Wir wollen nicht nur reden, sondern auch entsprechend handeln.

Der Auftrag, die Schöpfung zu bewahren, gehört zum Kernbestand der jüdisch-christlichen Überlieferung. Immer wieder kommt das in unseren Gottesdiensten vor. Aber - inwieweit werden wir selber als Gemeinde diesem Auftrag gerecht? Im Rahmen des Umweltmanagements möchten wir versuchen, glaubwürdig mit unserer Überzeugung umzugehen, und das was wir in der Praxis dann tun, sollte einleuchtend und transparent sein.

Es geht um nachhaltige Prozesse, die an morgen denken.

Nachhaltige Entwicklung stellt ein weltweit anerkanntes Leitbild dar, an dem die Kirchen wesentlich mitgearbeitet haben. Im Rahmen unseres Verantwortungsbereiches und mit unseren Möglichkeiten möchten wir als Gemeinde vor Ort dazu beitragen, dass die Erde für kommende Generationen bewohnbar bleibt.

Es geht um einen wirtschaftlichen Umgang mit Rohstoffen und Verbrauchsmaterialien

Kirchengemeinden verbrauchen Heizenergie, Strom und Wasser. Papier wird benötigt. Das alles kostet Geld - neben der Energie an sich eine weitere kostbare Ressource, mit der wir sparsam haushalten müssen. Wir möchten die eingespielten alltäglichen Vorgänge untersuchen und nach sinnvollen und effektiven Einsparmöglichkeiten suchen. Dabei geht es um ganz handfeste Schritte.

Schwerpunktmäßig nehmen wir dabei unser Gemeindezentrum rund um Matthäuskirche und Matthäushaus in den Blick.

Haben Sie selber Ideen, wie man die Anliegen eines glaubwürdigen, nachhaltigen und wirtschaftlichen Umgangs mit unserer Schöpfung an den Orten unserer Kirchengemeinde umsetzen kann? Dann können Sie hier mit uns Kontakt aufnehmen.

 

Grüner-Hahn-Mosaik, entstanden als Gemeinschaftsaktion beim Gemeindefest 2012